Ermutigende Begleitung (Beratung - Coaching - Supervision)

für PÄDAGOGEN/PÄDAGOGINNEN  und für LEHRER*INNEN 

Der Alltag in Kita und Schule ist erfahrungsgemäß sehr vielseitig bis hin zu äußerst anstrengend. Ich biete Hilfe bei...

- der Lösungsfindung zu "schwierigen" Kindern und Situationen*.

- der Lösungsfindung zu "schwierigen" Team- und Arbeits-/Organisations-Konstellationen.

Mein Ansatz: Gespräch, Übungen aus dem Encouraging-Training und anderen Mut-Machern, konkrete Tipps der Telos-Ermutigungspädagogik - und vor allem meine eigene langjährige pädagogische Erfahrung gepaart mit einer großen Portion Einfühlungsvermögen und Verständnis für Ihre persönliche Situation.

Kosten: € 80,- pro 60 Minuten plus € 10,- für alle weiteren angefangenen 10 Minuten (Ermäßigung für Geringverdiener, Arbeitslose, Studierende/Auszubildende)

Termine: nach Vereinbarung (Tel.: 08806/95233. E-Mail.veronika-seiler@web.de)

Ort: Schlesierstr. 9, 86919 Utting oder  1 zu 1 verschlüsselt über Internet (online-Video: Alles was Sie brauchen ist ein Laptop oder PC mit Mikrophon und Kamera-Funktion. Ich schicke Ihnen per E-Mail einen Zugangs-Link). 

 

oder als

Inhouse -Beratung: Ich komme in Ihr Team (KiTa, Schule, Klasse,...) oder zu Ihnen als Leitung, Erzieher*in, Kinderpfleger*in, Lehrer*in...

Zeit: nach Vereinbarung, meist ein bis 3 Zeitstunden 

Kosten: € 80,- pro 60 Minuten (plus € 10,- für alle weiteren ungeplant angefangenen 10 Minuten) plus Fahrtkosten: 1 Zeitstunde à € 80,-, 2 Zeitstunden à € 160,-, 3 Zeitstunden à € 240,- und so fort. 

 * Was sind "schwierige Kinder"?

Wann erleben wir ein Kind, einen Situation oder bestimmte Situationen als schwierig? Das empfindet jeder Erwachsene, der mit Kindern zu tun hat, anders. Für die einen ist es das Kind, das sich

- zeitweise verweigert (zum Beispiel sein Federmäppchen und die Schulhefte zur rechten Zeit aus-/einpacken; die Hausaufgaben zu machen; in der Kita aufzuräumen, wenn es Zeit dafür ist; sich anzuziehen für den Garten; seine Schuhe ordentlich aufzuräumen; leise zu sein, wenn andere dran sind mit reden; ordentlich zu sprechen; ordentlich zu essen; rechtzeitig in die Schule/aus der Pause /dem Garten ins Klassenzimmer/das Kinderhaus zu kommen; ...).

Für die anderen ist es das Kind, das

- eine Zeit lang alles langsam/er macht (zum Beispiel am Morgen beim Kommen trödelt; für bestimmten Aufgaben, die es selbständig erledigen soll, sehr lange braucht und andauernd um Hiflfe bitten muss oder den mehr oder minder geduldigen Zuspruch der Lehrer*in/Pädagog*in einfordert; das den Fußweg zur Turnhalle, beim gemeinsamen Spaziergang/Waldtag vertrödelt, bis die Zeit/Schulstunde immer knapper wird; ...)

Oder es ist das Kind, das

- unhöflich bis aggressiv auffällt (zum Beispiel andere, auch Erwachsene, mit Schimpfworten tituliert; andere Kinder bis aufs Blut kratzt; dauernd "schwätzt"; in der Kita Bauwerke anderer Kinder "absichtlich" umwirft; Schulsachen anderer Kinder zerstört, versteckt, stiehlt; "absichtlich" die schöne Tischplatte mit dem wasserfesten Edding vermalt; ein ernstes Gespräch verweigert, indem es in höchsten Tönen schreit; die Erwachsenen andauernd für irgendetwas "braucht"; die zeitliche Vereinbarung nicht einhält, was zur Folge hat, dass die anderen Kinder der Klasse/Gruppe zurückstecken müssen; ...)

Oder es ist das Kind, das

- kaum auffällt (zum Beispiel, weil es sich in sich zurückzieht; unauffällig "brav" wird; vielleicht letztendlich "alles verlernt hat", was es schon konnte; ...)

Und manchmal gibt es Zeiten, da ist ein Kind oder eine Situation einfach irgendwie komisch, verworren, wie verknotet.... Manchmal setzt die Schimpf- und damit Entmutigungsspirale schneller ein, als einem lieb ist... 

Und immer bin ich Erwachsene "mitten drin". Dies hat zur Folge, dass ich die, wie auch immer geartete Verhaltensweise des Kindes als anstrengend, nervig, belastend, vollkommen unnötig, stressig, herausfordernd... "schwierig" erlebe. Manchmal fühle  "ich mitten drin" mich hilflos, manchmal aggressiv. Manchmal schraube "ich mitten drin" die Regeln und Grenzen kraft meiner Autorität gerade jetzt noch enger - manchmal weiß "ich mitten drin" nicht mehr ein noc aus. Manchmal möchte "ich mitten drin" einfach nur lachen oder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, manchmal würde "ich mitten drin" gerne weglaufen, manchmal auf den Tisch einschlagen...

 

Rückmeldung einer Teilnehmerin:  "Ich möchte Dir noch mitteilen, dass Du uns, besonders aber den Kindern und Familien der beiden besprochenen „Fälle“, wirklich sehr geholfen hast. Die Situation in der Gruppe ist deutlich entspannter und wir können die Kinder viel besser begleiten. Es ist sehr bemerkenswert, was geschehen ist und immer noch geschieht. Vielen herzlichen Dank dafür." (aus einer Mail einer Kita-Leiterin) 

 

Veronika Seiler    Utting am Ammersee, veronika-seiler@web.de 08806/95233